Pressemitteilungen zu Bundestagswahlen
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14 Parteien treten zur Wahl des 21. Deutschen Bundestages an
Weiterlesen„14 Parteien können in Rheinland-Pfalz mit ihren Listen an der Wahl zum 21. Deutschen Bundestag teilnehmen“, so Landeswahlleiter Marcel Hürter nach der unter seiner Leitung am heutigen Tag getroffenen Entscheidung des Landeswahlausschusses.
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17 Landeslisten für die Bundestagswahl am 23. Februar 2025 in Rheinland-Pfalz eingereicht – Landeswahlausschuss tagt am 24. Januar 2025
WeiterlesenDie nachfolgend aufgeführten Parteien haben bis zum Ablauf der Einreichungsfrist am 20. Januar 2025, 18.00 Uhr, ihre Landeslisten für die Bundestagswahl beim Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz eingereicht:
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Vorgezogene Neuwahl des 21. Deutschen Bundestages: Bundespräsident legt Wahltermin auf den 23. Februar 2025
WeiterlesenDer Bundespräsident hat heute, 27. Dezember 2024, den Deutschen Bundestag aufgelöst und den 23. Februar 2025 als neuen Wahltermin festgelegt. Aufgrund einer gesetzlichen Ermächtigung hat deshalb das Bundesministerium des Innern die gesetzlichen Fristen in einer Rechtsverordnung zur Vorbereitung der Bundestagwahl verkürzt.
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Endergebnis der Bundestagswahl in Rheinland-Pfalz – Nur geringe Abweichungen gegenüber dem vorläufigen Ergebnis
WeiterlesenDer Landeswahlausschuss hat am 8. Oktober 2021 das Ergebnis der Bundestagswahl am 26. September 2021 in Rheinland-Pfalz festgestellt.
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Wahl an der Ahr: Hohe Wahlbeteiligung dank großer Unterstützung
WeiterlesenDie Menschen in den von der Flutkatastrophe besonders stark betroffenen Gemeinden an der Ahr haben bei der Bundestagswahl trotz der widrigen Umstände in hohem Maße von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht. Landeswahlleiter Marcel Hürter dankt allen Beteiligten, die sich aktiv in die Durchführung der Wahl eingebracht haben.
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Landeswahlausschuss tagt am 8. Oktober zur Feststellung des endgültigen Ergebnisses der Bundestagswahl für Rheinland-Pfalz
WeiterlesenDie öffentliche Sitzung des Landeswahlausschusses zur Ermittlung und Feststellung des endgültigen Ergebnisses der Wahl zum 20. Deutschen Bundestag in Rheinland-Pfalz findet am Freitag, 8. Oktober 2021, um 10 Uhr im Plenarsaal in der Steinhalle des Mainzer Landesmuseums, Große Bleiche 49-51, in Mainz, statt.
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Ortsgemeindeergebnisse enthalten regelmäßig nur Urnenwähler – Hürter: Bundeswahlrecht für Situation in Rheinland-Pfalz nicht angemessen
WeiterlesenDie Darstellung des Ausgangs der Bundestagswahl für Ortsgemeinden und Stadtteile hat in einigen Kommunen zu Nachfragen geführt. „Bundesrechtliche Vorgaben und sehr hohe Briefwahlanteile führen zu teilweise erklärungsbedürftigen Ergebnissen“, erklärt Landeswahlleiter Marcel Hürter. Er werde sich beim Bundeswahlleiter und beim Bundesinnenministerium für eine Lösung einsetzen, die den rheinland-pfälzischen Gegebenheiten gerecht wird.
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Statistische Analyse zu den Ergebnissen der Bundestagswahl 2021 in Rheinland-Pfalz veröffentlicht
WeiterlesenDie Wahl zum 20. Deutschen Bundestag ist entschieden. Noch in der Wahlnacht hat das Statistische Landesamt in Bad Ems das vorläufige Ergebnis der Bundestagswahl in Rheinland-Pfalz in einer Statistischen Analyse untersucht. Die Auswertungen und Kommentierungen gehen unter anderem vertiefend auf das Wahlergebnis der Parteien nach regionalen und sozio-demografischen Aspekten ein. Zudem werden die Schwerpunktgebiete ausgewählter Parteien,…
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Bundestagswahl 2021: Vorläufiges Endergebnis für Rheinland-Pfalz
WeiterlesenDie SPD ist bei der Bundestagswahl in Rheinland-Pfalz stärkste politische Kraft geworden. Nach dem vorläufigen Endergebnis, das Landeswahlleiter Marcel Hürter in Bad Ems bekannt gab, erhielt sie 29,4 Prozent der Zweitstimmen, das waren 5,3 Prozentpunkte mehr als im Jahr 2017. Die CDU verlor 11,2 Prozentpunkte und kam auf 24,7 Prozent.
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Bis 13 Uhr war die Wahlbeteiligung in Rheinland-Pfalz höher als 2017
WeiterlesenDie Beteiligung an der Bundestagswahl lag in Rheinland-Pfalz um 13 Uhr über der von 2017. Laut einer Umfrage der Landeswahlleitung in Städten und Gemeinden waren fünf Stunden vor Schließung der Wahllokale rund 61 Prozent der Wahlberechtigten zur Stimmabgabe gegangen. Vor vier Jahren waren es zu diesem Zeitpunkt rund 53 Prozent.